Das ist der Inhalt dieser Seite:
Die Aufgaben in einem Redaktionsbüro
Was macht ein Bildredakteur?
Was macht ein freier Texter?
Die Freiberufler im Medienbereich
Honorarübersicht für Freie aus dem Medienbereich
Die Künstlersozialkasse
Unsere Surfempfehlungen
Datenschutzerklärung

 

In einer Redaktion schreiben Redakteure, Pauschalisten, Freie Journalisten und Volontäre.
In Redaktionen wählt der Bildredakteur die Bilder und Infografiken aus.

Der Schlussredakteur liest die Texte noch einmal auf Fehler und stilistische Mängel,
behebt die Fehler oder gibt den Artikel einfach an den Redakteur wieder zurück.

Seit dem Jahr 2000 wurden aufgrund der Medienkrise viele Redaktionen zusammengelegt oder geschlossen.
Redaktionen geben häufig Aufträge an freie Journalisten.

Die Aufgaben in einem Redaktionsbüro

Ein Redaktionsbüro muss Informationen in eine Fassung bringen, die zur Publikation geeignet ist.

Dabei gehört ein Redaktionsbüro in der Regel zu einem Verlag, meist einem Zeitschriften- oder Zeitungsverlag.

Teilweise gibt es kein geschlossenes Büro als Einheit, sondern die Redaktion wird durch verschiedene Ressorts gebildet.

Die im Redaktionsbüro beschäftigen Redakteure verfassen Artikel oder Beiträge zu einem bestimmten Thema und sammeln diesbezügliche Informationen. Es kann auch sein, dass sie diese Arbeiten delegieren und andere, teilweise extern Tätige damit beauftragen.

In einem Redaktionsbüro ist im Allgemeinen ein Schlussredakteur beschäftigt, dem aber die eben genannten Tätigkeiten nicht zufallen.
Er ist dafür verantwortlich, die ihm vorgelegten Artikel und Beiträge in eine einheitliche Form zu bringen, Stil und sowohl inhaltliche als auch sprachliche Richtigkeit abzugleichen und so einen Beitrag entstehen zu lassen, der veröffentlicht werden kann.

In der Redaktion arbeiten aber nicht nur Redakteure und Schlussredakteure, sondern zum Beispiel auch Freie Journalisten, Volontäre und die so genannten Pauschalisten.

Letztere liefern fortlaufend Beiträge gegen Zahlung eines pauschalen Honorars.
Ob diese Beiträge letzten Endes aber immer veröffentlicht werden, kann nicht garantiert werden.

Die einzelnen Ressorts arbeiten eigentlich unabhängig von der Redaktion, dennoch müssen ihre Beiträge natürlich abgestimmt werden.

Die zu bearbeitenden Themengebiete werden meist unter den Redakteuren aufgeteilt, auf den Redaktionskonferenzen werden die Beiträge abgestimmt. Zudem sind in vielen Redaktionsbüros Bildredakteure zuständig.

Sie sind dafür verantwortlich, bestimmte Beiträge mit Bildern zu unterlegen.



Dafür geben sie selbst Aufträge an Fotografen heraus, gewisse Sachverhalte fotografisch darzustellen oder arbeiten mit den Bildagenturen zusammen.

Auf der Schlusskonferenz vor dem Verlegen einer Ausgabe zum Beispiel einer Zeitschrift werden alle Beiträge und Bilder besprochen und abgestimmt. Weiterhin wird dabei festgelegt, welche Artikel tatsächlich erscheinen und welche vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt gedruckt werden sollen.


Was macht ein Bildredakteur?

Der Bildredakteur muss ein wahres Allroundtalent sein. Er kümmert sich bei dem jeweiligen Medium, für das er tätig ist, um dieBeschaffung der Bilder, textet die Bildunterschriften und ist teilweise sogar für die Kalkulation der Kosten zuständig. Daher erklärt sich auch das breite Anforderungsprofil, in das ein Bildredakteur passen muss. 

Er muss sich zum einen natürlich mit Bildern auskennen, muss ein gutes Bildgedächtnis haben und sich gut in die jeweilige Zielgruppe einfühlen können.

Er muss also in der Lage sein abzuschätzen, welche Wirkung ein Bild beim Betrachter hervorrufen könnte und welcheBildsprache die günstigste ist, wenn eine bestimmte Wirkung erreicht werden soll. Zum anderen muss sich der Bildredakteur aber auch mit den technischen Möglichkeiten auskennen, die bei der Bildbearbeitung eingesetzt werden und wissen, welche Grenzen es bei der Bearbeitung gibt. 

Er muss sich mit der Sprache auseinandersetzen, denn häufig ist es die Aufgabe des Bildredakteurs, die Bildunterschriften zu texten. Zudem sollte er über ein gewisses kaufmännisches Denken verfügen, denn nicht immer stehen die Honorarforderungen von Fotografen oderRechteinhabern von Fotos in einem angemessenen Verhältnis zu dem zu erwartenden Nutzen. 

Bildredakteur arbeiten meist fest in einer Redaktion, es kann aber sein, dass sie nur zu größeren Produktionen hinzugezogen werden, sofern sie als Freiberufler tätig sind und das jeweilige Medium keine eigene Bildredaktion unterhält. Auch Verlage beauftragen teilweiseBildredakteure. 



Ein Bildredakteur muss zudem technischen Verständnis mitbringen, denn teilweise müssen Bilder noch nachbearbeitet oder abgeändert werden. Er sollte daher mit den gängigen Programmen zur Bildbearbeitung vertraut sein.

Dabei darf aber nicht unberücksichtigt bleiben, dass mit der Änderung eines Bildes eventuelle Rechte verletzt werden können. Das bedeutet, dass sich der Bildredakteur auch auf dem Gebiet der Bildrechte auskennen sollte, damit Schwachstellen in der einer Veröffentlichung in Bezug auf möglicherweise verletzte Rechte Dritter nicht oder wenigstens nur selten auftreten. 

Zu guter Letzt sei noch die Ablage der Bilder genannt, was ebenfalls in das Aufgabenfeld des Bildredakteur fällt.

Heute werden die Ablagen in der Regel am Rechner geführt, alte Handarchive sind zum größten Teil eingescannt und digitalisiert worden.


Was macht ein freier Texter?

Freie Journalisten sind oft zeitweise völlig überlastet, zu anderen Zeiten hingegen müssen sie mit etwas Leerlauf rechnen, was die Auftragslage angeht. 

Wer nun also als freier Journalist in seinem originären Betätigungsfeld nicht mit einer ausreichenden Auftragslage gesegnet ist, der kann weitere Optionen der Beschäftigung in Erwägung ziehen, denn ein freiberuflicher Texter werden immer gesucht, besonders in den Bereichen Handel, Wirtschaft und Industrie. 

Ob nun für Pressemitteilungen oder Texte für Präsentationen von Unternehmen im Internet oder völlig andere Aufträge – in der Regel ist es so, dass genügend Arbeitsmaterial im Sinne von Aufträgen vorhanden sein dürfte.   

Hilfreich ist für den Journalisten natürlich, nicht gerade ein Anfänger auf einem Gebiet zu sein, sondern Referenzen bei der Bearbeitung bestimmter Themen und Fachbereiche vorweisen zu können. Das journalistische Wissen hilft bei der Arbeit als Texter ungemein weiter, schließlich weiß ein Journalist, wie er interessante und mitreißende Texte verfassen und gestalten muss. 

Gute Aufträge können unter anderem auch von Verlagen kommen.

Die Verlage selbst oder freie Lektoren suchen häufig in deren Auftrag Texter zu bestimmten Themen und Fachbereichen oder sogar für ganze Bücher. 

Journalisten sind da natürlich immer gern gesehen, da sie über das nötige Hintergrundwissen des Schreibens verfügen, sprachliche Mittel gezielt einsetzen können und auch über nötiges Zusatzwissen zum Beispiel über verschiedene Techniken zur Recherche verfügen. 



Der Vorteil der Arbeit als Auftragstexter ist, dass mögliche Lücken in der Auftragslage geschlossen werden können. 
Häufig sind solche Aufgaben zudem noch besser vergütet, als das originäre Betätigungsfeld. 

Online Portale eignen sich hervorragend zum Bewerben der eigenen Dienstleistungen und um das eigene Angebot publik zu machen. 

Wer sich dafür interessiert, sollte unbedingt einmal das Expertenverzeichnis lektorat.de besuchen.

Hier finden freie Texter und Auftraggeber zueinander, Texter können sich mit Referenzen, Kontaktdaten und anderen relevanten Angebotsdaten vorstellen.

Mittels einer eigenen Visitenkarte im Web, die hier erstellt werden kann, ist der Journalist/Texter in der Lage, seine Dienstleistungen zu präsentieren

 

Die Freiberufler im Medienbereich

Das Aufgabenfeld der Freiberufler, die im Bereich der Medien tätig sind, ist sehr abwechslungsreich und vielseitig, ebenso, wie die Berufe, die auf diesem Gebiet ausgeübt werden können. 

So können zum Beispiel Journalisten, Bildredakteur, Bildjournalist, ÜbersetzerLektorenTexter oder Werbetexter in diesem Bereich arbeiten. 

Generell gilt, dass es auch für einen Freiberufler aus dem Bereich der Medien empfehlenswert ist, einen Beruf in dem gewünschten Arbeitsfeld erlernt zu haben, beziehungsweise ein Studium absolviert zu haben.

Es kann sich zwar jeder auch gewisse Kenntnisse aneignen, diese sind aber in der Regel nicht so tiefgründig, wie sie in einer Ausbildung vermittelt werden.

Natürlich ist auch ein Quereinstieg möglich, jedoch haben es Quereinsteiger oft schwerer, an Aufträge zu gelangen, da von vielen Auftraggebern eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium vorausgesetzt werden.

Hilfreich können in einem solchen Falle Referenzen sein, auf die verwiesen werden kann.

Meist beschäftigen sich die Freiberufler aus dem Medienbereich mit der Ermittlung und Übermittlung von Informationen. Sie recherchieren, werten aus und verbreiten Neuigkeiten, Bilder und Geschichten. Dabei ist es wichtig, dass sie neben den erlernbaren Kenntnissen auch die so genannten Soft Skills mitbringen. 

Sie müssen in der Lage sein, sowohl selbstständig, als auch im Team arbeiten zu können, da immer wieder Absprachen nötig sind, ehe eine Information tatsächlich veröffentlicht werden kann.

Sie müssen sich zudem darauf einstellen, dass ihre Arbeitszeiten variieren. Sie müssen, wenn Abgabetermine drängen, auch abends und an den Wochenenden arbeiten. Das bedingt auch, dass Freiberufler im Medienbereich stressresistent sein sollten. 

Freiberufler
 im Medienbereich bekommen ihre Aufträge entweder von verschiedenen Auftraggebern oder sie sind nur für einen oder zwei Auftraggeber exklusiv tätig. 

Ihr Honorar ist in der Regel frei verhandelbar, und zwar pro Auftrag, richtet sich aber nach den generellen Vergütungen der jeweiligen Berufsgruppe.

Informationen über die Honorarübersicht für Freiberufler ist schnell auf honorar.tel gefunden.  


Honorarübersicht für Freie aus dem Medienbereich

Eine ganz detaillierte Honorarübersicht für Freie, die in einem Redaktionsbüro tätig sind, kann an dieser Stelle nicht gegeben werden. 

Allerdings können Empfehlungen genannt werden, wie sich ein Honorar für Freiberufler gestalten kann.

Zum Beispiel gibt es Empfehlungen für die Lektoratstätigkeit. Für das Honorar des Lektoren ist der Anspruch des Auftrages, der Umfang und die Verantwortung, die er mit der Erledigung seiner Aufgabe übernimmt, Ausschlag gebend.

Es wird in der Regel von einem Stundenhonorar von 32 Euro ausgegangen, für das Lektorieren von Fach- oder Schulbüchern wird weitaus mehr gezahlt. 
 

Für das Korrektorat beträgt der Stundensatz ab 32 Euro, für das stilistische Lektorat ab 42 Euro.



Für Werbelektoren ist der Stundensatz deutlich höher, hier werden schon 53 Euro pro Stunde als Mindesthonorar angesetzt. Das Standardlektorat geht mit rund 47 Euro pro Stunde einher. Dies sind die Grundhonorar, darauf werden eventuell Zuschläge gezahlt, wie zum Beispiel der Zuschlag für die Arbeit an Wochenenden oder Feiertagen von 50 bis 100 Prozent. 

Für das Honorar eines Übersetzers wird die Normseite zur Hilfe genommen. Eine Normseite mit Übersetzungstext von eher geringem Anspruch wird mit 30 Euro vergütet, 45 Euro gibt es für Text mit hohem Aufwand, also zum Beispiel Fachtexte. Werden noch höhere Anforderungen gestellt, muss das Honorar wieder erhöht werden. 

Das Honorar gestaltet sich aber nicht nur nach dem tatsächlichen Arbeitsaufwand, sondern auch nach der Berufserfahrung. So bekommt ein Journalist, der als Freier arbeitet und seine eigene Infrastruktur nutzen muss, bei geringer Berufserfahrung ein Honorar von 250 bis 295 Euro pro Tag, bei hoher Berufserfahrung aber schon 400 bis 600 Euro pro Tag. 

Auch bei Grafikern gestaltet sich das ähnlich, sie bekommen ebenfalls ein höheres Honorar, je mehr Berufserfahrungen sie vorweisen können und je mehr Referenzen sie nachweisen. 

Für Autoren und Texter gilt, dass sie nicht mit einem festen Honorar rechnen können, wenn sie zum Beispiel ein neues Buch verfasst haben. Ihr Honorar wird häufig an der Verkaufszahl der Bücher festgemacht.

Das Buch bekommt also einen Preis zugewiesen, zu dem es im Handel vertrieben wird und von diesem Preis werden zehn Prozent an den Autor gezahlt. Das ist zumindest bei Erstausgaben so.

Bei Taschenbüchern gibt es noch einmal fünf Prozent. 

Eine ähnliche Staffelung gibt es bei der Unterscheidung zwischen Hard- und Softcover. Bei ersterem bekommt der Texter oder Autor wiederum zehn Prozent, bei der Veröffentlichung als Softcover hingegen nur sechs Prozent. 

Alle diese Honorarangaben sind keine festen Vorgaben, sondern sollen nur eine ungefähre Übersicht der zur Zeit üblichen Preise darstellen.

 

Die Künstlersozialkasse

Für Freiberufler aus dem Medienbereich ergibt sich durch die Künstlersozialkasse eine interessante Alternative zu den üblichengesetzlichen Versicherungen. 

Denn sie übernimmt praktisch die Stelle des Arbeitgebers und damit die Kosten für einen Teil der sozialen Absicherung. 

Ein Arbeitgeber würde rund die Hälfte der Beiträge zu Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung zahlen

Versichert sich der Freiberufler nun freiwillig, so muss er die gesamten Beträge allein tragen, was einen nicht unerheblichen Teil des Einkommens wieder wettmacht.

18,7 Prozent für die Rentenversicherung bei einer einkommensgerechten Abrechnung sind nicht gerade wenig.
Auch die Krankenkasse schlägt arg zu Buche.

Bei der Künstlersozialkasse für Texter, Lektoren, Übersetzer sind die Beiträge weitaus geringer.
Voraussetzung für eine Versicherung über diese ist aber, dass einer selbstständigen Tätigkeit nachgegangen wird und zwar im künstlerischen oder publizistischen Bereich.

So kann sich ein Autor oder ein Texter über die Künstlersozialkasse versichern, ein selbstständiger Handwerker aber nicht. Mit der Einführung der Künstlersozialkasse wurde das Ziel verfolgt, dass Künstler und Publizisten verstärkt gefördert werden sollen und vor allem sozial besser abgesichert werden sollen.


An die Künstlersozialkasse wird ein Antrag gerichtet, der um Aufnahme in diese bittet. 
Beigefügt werden müssen Nachweise über die Art der Tätigkeit und über die möglichen Gewinne, damit die Beiträge festgesetzt werden können. Bis zu einer Grenze von 3900 Euro pro Jahr ist eine Versicherung hier nicht nötig, denn sie gilt als Geringfügigkeitsgrenze und bis zu dieser fallen keinerlei Beiträge an. 

Damit liegen die Beiträge zur Künstlersozialkasse weitaus niedriger, als würde sich der Freiberufler selbst versichern und die Beiträge alleine tragen.

Zudem entfällt der schwierige Weg aus der privaten Versicherung zurück in die gesetzliche, falls dieser Fall einmal eintreten sollte und beispielsweise ein Angestelltenverhältnis erwünscht ist. 

 

Unsere Surfempfehlungen:

gehalt.de
In den einzelnen Berufen werden unterschiedliche Gehälter gezahlt, sie unterscheiden sich sogar nach der Region, in der der Anbieter ansässig ist. 
Wenn Sie nun also herausfinden möchten, wo Sie sich mit Ihren Vorstellungen Ihr Arbeitsentgelt betreffend befinden, so sollten Sie einen Gehaltsvergleich in Erwägung ziehen. 

Personalberatung
rds search + solutions personalberatung - Ihre Personalberatung und Ihr Spezialist für die Bereiche Management, Vertrieb und Marketing.

 

Die Eintragung im Übersetzerverzeichnis ist für Sie zwar kostenpflichtig, dafür können Sie aber auch selbst auf die Daten zugreifen und sie aktuell halten. Für Leute, die Sie suchen, ist die Nutzung kostenfrei, ein Vorteil des Übersetzer-Verzeichnisses.

Wenn Sie ein bisschen Zeit investieren und Ihren Eintrag möglichst detailliert vornehmen, so ersparen Sie sich auch später noch Arbeit. Denn das leidige Absagen von Anfragen, die auf Ihr Profil überhaupt nicht passen, entfällt.
Es fragen nur noch potentielle Kunden an, die genau nach Ihrem Profil gesucht haben und deren Anforderungen Sie erfüllen.

PR-Journal
Wer auch immer auf der Suche nach einer PR-Agentur ist, sollte sich einmal die Seitewww.pr-journal.de ansehen. Hier sind PR-Agenturen gelistet, außerdem neuste Informationen aus der Branche. Insbesondere die Seite http://jobs.pr-journal.de ist hier zu empfehlen. Für Menschen, die im PR-Bereich tätig sind oder tätig sein möchte ist es nicht gerade einfach, an passende PR-Jobs zu kommen.

Pressereporter berichten sehr häufig über internationale Ereignisse. Doch nicht immer haben Pressereporter im Ausland einen uneingeschränkten Zugang zu den Menschen und Medien. Anders steht es mit der Website Pressereporter.de.

Hier können Unternehmen und Firmen Ihre Meldungen und Informationen kostenfrei einstellen und mit einem Link auf Ihre Webpräsenz versehen. Wichtig ist bei derartigen Portalen, das diese durch eine Redaktion betreut werden.

Künstlerportak
Suche Sie im Künstler-Portal für den Show- und Eventbereich nach einem profesionellen Künstler. Unternehmen und Privatpersonen, Veranstalter und Agenturen können über das Portal direkt mit Künstlern in Kontakt treten.

Es findet aber keine Vermittlung der Künstler statt, es werden lediglich die Kontaktdaten der Künstler vermittelt. Angebote der Branche werden hier komprimiert dargestellt, der Besucher muss nicht umständlich das gesamte Internet durchstöbern, ehe er einen Künstler für die geplante Veranstaltung gefunden hat. 

Jürgen Busch
Jürgen Busch war Lehrbeauftragter an der HAW Hamburg.
Seine Veranstaltung behandelt die Themenbereiche Elektrotechnik, Energieeffizienz und Automatisierungstechnik. Seine Vorlesungsskripte konnten die Studenten über die Adresse Busch-Skripte-Hamburg.de herunterladen.

 

 

 

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